Kommunales aus Aschaffenburg

Analyse, Bericht oder Meinungsmache?

Leserbrief zu einer „Wahlkampf-Analyse“ im MAIN-ECHO vom 24.02.2026

Der Artikel streift den Info- und Diskussionsabend von KI und Attac zum „Millionengrab Klinikum“ nur kurz, während er ausführlich andere Parteipositionen darstellt. Wer an diesem Abend teilgenommen hat, fragt sich: War es das? Weder fundierte Fachbeiträge noch differenzierte Wortmeldungen werden aufgegriffen. Stattdessen werden zwei zugespitzte Aussagen von Stadtrat Jürgen Zahn herausgelöst und kritisch kommentiert.

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KI wieder im Stadtrat: Unabhängige Stimme mit klarer Haltung

Die Kommunale Initiative (KI) wird auch in der kommenden Stadtratsperiode wieder vertreten sein. Mit einem Sitz setzt die KI ihre Arbeit fort und bedankt sich bei allen Bürgerinnen und Bürgern, die ihr Vertrauen ausgesprochen haben. Für die KI bedeutet das Wahlergebnis vor allem einen klaren Auftrag: eine unabhängige Stimme im Stadtrat zu sein. Offen für Zusammenarbeit mit demokratischen Parteien, aber auch bereit, unbequeme Fragen zu stellen, wenn es um wichtige Entscheidungen für die Zukunft der Stadt geht. Die KI versteht sich bewusst nicht als Teil eingespielter politischer Routinen. Das Motto bleibt deshalb unverändert: UNBEQUEM AUS VERANTWORTUNG.

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Unregelmäßigkeiten bei den Kongress- und Touristikbetrieben Aschaffenburg – KI fordert vollständige Aufklärung

Bei den Kongress- und Touristikbetrieben der Stadt Aschaffenburg stehen mögliche Unregelmäßigkeiten im Umgang mit öffentlichen Geldern im Raum. Nach entsprechenden Hinweisen fordert die Kommunale Initiative in einem Stadtratsantrag eine umfassende und transparente Aufklärung der Vorgänge. Im Mittelpunkt stehen zentrale Fragen der Verantwortlichkeiten. Die Öffentlichkeit muss umgehend und umfassend aufgeklärt werden. Der von der Stadtverwaltung über den Vorrang gebreitete Schleier der Geheimhaltung ist weder begründet noch berechtigt. Es geht um öffentliche Mittel, also um das Geld der Bürger!

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